Das neue Advance Hike & Fly Gurtzeug Easiness 3 baut auf die Stärken des beliebten Easiness 2 und kommt mit vielen neuen Features und in 3 Größen auf den Markt.Mit seinen verlängerten Legpads und neu verteilten Beschleunigerkräften dürfte das Easiness 3 jetzt zu den bequemsten Gurtzeugen in der Klasse der Leichtwendegurtzeuge zählen und wird dadurch noch alltagstauglicher. Insbesondere auch wegen seines vom Easiness 2 gewohnten, hohen Rucksack-Tragekomforts. Dadurch eröffnet sich ein großer Anwendungsbereich vom Hike und Fly übers Reisen mit leichtem Gleitschirmgepäck bis hin zum Hausbergfliegen.
Features
3 Größen
voll integrierter Airbag-Protektor
mehr Volumen im Rucksack
verlängerte Legpads
neue Edelrid-Versteller
besser verteilte Beschleunigerkräfte
Advance Progress 3
Praktisch, komfortabel und universell: Das PROGRESS 3-Wendegurtzeug bietet höchste Vielseitigkeit in kompakter Form. Egal, ob zum Reisen, für die Schulung, Thermik-Fliegen, kurze Hike und Flys oder Freestyle-Manöver: Mit dem Multitalent in den Grössen S, M und L sind Piloten für all ihre Unternehmungen immer bestens gerüstet. Das All-in-one-Gurtzeug ist erstmals mit dem herausnehmbaren Air-Foam Hybrid-Protektor ausgestattet, der sich schon im AXESS 3 Air-Allroundgurtzeug bewährt hat. Dadurch bietet es vollumfänglichen Schutz bereits beim Start. Der Notschirm wurde im Protektor integriert und liegt jetzt unter dem Gesäss des Piloten. Verstärkte und verlängerte Legpads sowie eine ausgeklügelte Lendenwirbelabstützung sorgen beim PROGRESS 3 für höchsten Flugkomfort, die ergonomisch geformte Mesh-Rückenpartie des Rucksacks und bequeme Schulterträger unterstützen den Piloten beim Tragen der Ausrüstung. Das Gurtzeug wird mit einem Carbonspeedsystem und den neuen FORAS-Karabinern von Edelrid ausgeliefert.
Vielseitige Anwendung Das PROGRESS 3 ist ein vollwertiges Gleitschirmgurtzeug mit einem kompakten Rucksack. In Verbindung mit seinem niedrigen Gewicht (3.6 kg in Grösse M) ist es ideal für alle, die Wert auf eine Gleitschirmausrüstung mit kleinem Volumen legen. Sicherheit von Anfang an Der Air-Foam Hybrid-Protektor des PROGRESS 3 hat ein ausgeklügeltes Innenleben. Dadurch füllt er sich nach dem Wenden des Rucksacks zum Gurtzeug innerhalb von ein bis zwei Minuten mit Luft. Das Wendegurtzeug bietet somit vollumfänglichen Protektor-Schutz bereits beim Start. Höchstkomfort beim Fliegen und beim Rucksacktragen 3D-Methoden in der Gurtzeug- und Rucksackentwicklung sind seit 2008 der Garant für den unverwechselbaren Sitz- und Tragekomfort sowie die cleane Silhouette von ADVANCE-Gurtzeugen und -Rucksäcken. Beim PROGRESS 3 kommen sie doppelt zum Tragen: Im Gurtzeug, weil sich die ergonomische Sitzschale mit den Legpads im Flug gut an den Körper des Piloten anpasst. Beim Rucksack, indem er satt auf den Schultern und am Rücken anliegt.
Der Skywalk Mescal 6 wird in der A-Klasse neue Maßstäbe setzen und ist dank des revolutionären Agility Systems, der erste Schirm der mit dem Können des Piloten mitwächst.
Agility System
Neues 3D-Shaping
Feiner abgestimmte Größen
Innenliegende Nähte der Miniribs am Obersegel
Das Agility System ist ein revolutionäres Konzept, das mit dem Mescal 6 erstmalig zum Einsatz kommt. Es handelt sich dabei um ein adaptives System, bei dem zwischen zwei Bremsleinengeometrien – „Comfort-Mode“ und „Sport-Mode“ – gewechselt werden kann. Beide Modi sind vollumfänglich mit LTF/EN A zertifiziert, das Agility System ist patentrechtlich geschützt
Comfort-Mode: Hier betont die Bremse zunächst die Mitte des Flügels. Dieser Modus ist perfekt auf die Schulung abgestimmt. Der Schirm reagiert im oberen Steuerbereich, der Steuerdruck nimmt dabei progressiv zu und der Pilot weiß intuitiv dass er nicht über den Arbeitsbrereich bremsen soll. Der Schirm reagiert in dem für Flugschüler idealen Bereich direkt auf Steuerimpulse, dreht dabei jedoch flacher. Für ungeübte Piloten ist der Mescal 6 im Comfort-Mode daher auch einfacher beim Kreisen zu fliegen. Die Einleitung in die Spirale erfolgt langsamer, die Kappe geht später auf die Nase. Zieht man die Steuerleinen über diesen Bereich hinaus nimmt die Schräglage zu, ohne jedoch zu agil zu werden.
Sport-Mode: Im Sport-Mode lenkt die Bremse den Außenflügel deutlich früher an. Der Mescal 6 reagiert spontaner und mit mehr Querlage, das Handling wird direkter und spritziger. Der Arbeitsbereich wandert dabei ein wenig nach unten, der Steuerdruck im Arbeitsbereich wird geringer und die Schräglage ist beim Drehen in jeder Position justierbar. Er ist dadurch in engen Thermiken oder nah am Hang einfacher zu handhaben und eignet sich deshalb für Piloten, die bereits Erfahrungen gesammelt und ein wenig Gefühl für den Druckpunkt der Bremse entwickelt haben.
Unterschiede zum Vorgänger Mescal 5
Start: Einfacheres Startverhalten aufgrund geringerer Überschießtendenz. Die Startvorbereitung ist durch die neue Beleinung einfacher.
Handling: Unabhängig davon ob man den Mecal 6 im „Comfort-Mode“ oder im „Sport-Mode“ fliegt, spricht die Bremse in dem für Einsteiger und Genusspiloten idealen Arbeitsbereich leichtgängig an. Der Steuerdruck nimmt nach unten progressiv zu. Die Kappe ist gut gedämpft, gibt jedoch so viel Feedback an den Piloten weiter dass der Pilot die Aktionen in der Luft gut spürt. Steuerimpulse werden direkt umgesetzt, dadurch macht der Schirm auch noch lange nach der Ausbildung Spaß.
Leistung: Auf Grund der ausgewogenen Flugeigenschaften ist das Steigverhalten ist sehr fehlerverzeihend,wodurch der Pilot sehr einfach selbst in anspruchsvollen Bedingungen kurbeln kann. Es ist sehr einfach, den Schirm in der Thermik zu kontrollieren. Die Gleitleistung ist, wie in der MESCAL-Serie gewohnt, für ihre Klasse herausragend.
Extremflug: Der Schirm hat im Extremflug sehr überschaubare Flugeigenschaften. Beim Ohren anlegen öffnen die Ohren schneller selbstständig. Die Einleitung der Spirale erfolgt im Comfort-Mode dezenter. Beide Modi sind mit LTF/EN A mustergeprüft und schulungstauglich.